Dienstrad-Leasing: der schnellste Weg zu zufriedenen Teams – und geringeren Kosten. - Blog - Deutsche Dienstrad
Zwei Personen arbeiten an einem Tisch mit Laptops in einem hellen Raum, während im Vordergrund mehrere geparkte Fahrräder stehen.
15. Juli 2025

Dienstrad-Leasing: der schnellste Weg zu zufriedenen Teams – und geringeren Kosten.

Immer mehr Entscheiderinnen und Entscheider ersetzen Auto-Benefits durch Diensträder. 204 000 Firmen bieten ihren Beschäftigten bereits Bike-Leasing an – Tendenz steigend.

Warum lohnt sich Dienstrad-Leasing gerade jetzt?

Recruiting-Hebel, der sofort wirkt: 
Bewerber:innen fragen 2025 aktiv nach sinnvollen Benefits — nicht nach noch mehr Parkplätzen. Ein Dienstrad ist sichtbar, alltagsnah und hat echten Gegenwert im Alltag (Pendeln, Freizeit). Ergebnis: höhere Attraktivität des Jobs und ein Benefit, den Sie ohne Budgeterhöhung anbieten können (Gehaltsumwandlung statt Zusatzkosten).
Sichtbarer Klimaeffekt im Alltag: 
Jeder Weg mit dem Rad statt mit dem Auto reduziert Emissionen und Lärm – ohne große Projekte, einfach durch gelebte Mobilität im Team. Zudem liefern Ihnen Diensträder reporting-fähige Zahlen für den Nachhaltigkeitsbericht.
Wettbewerb schläft nicht: 
Bereits 204 000 Unternehmen nutzen das Modell, die Zahl wächst jährlich um 46 %. 
(Quelle: Navit)
Wer 2025 noch kein Fahrrad-Leasing anbietet, riskiert einen spürbaren Nachteil im Recruiting.

Welche Kosten entstehen – und wo spart das Unternehmen?

Kostenblock

Typische Lösung

Ihr Netto-Effekt

Leasing­rate

als Gehaltsumwandlung (teils auch als Betriebs­ausgabe)

100 % steuer­mindernd

Sozial­abgaben

Gehalts­umwandlung reduziert Bemessungs­grundlage

Ø 10 % Ersparnis bei Sozialabgaben je Dienstrad

Verwaltung

digitale Plug-and-Play-Plattform

weniger als 1 Minute HR-Aufwand pro Rad (nur 3 Klicks im gesamten Prozess der Freigabe)

Leasing­raten für Fahrräder senken die Entgelt­umwandlung sowohl Arbeit­geber- als auch Arbeit­nehmendenabgaben merklich. (Quelle: Haufe)

Wie stärkt ein Dienstrad das Employer Branding?

Benefit mit Purpose:
87 % der HR-Verantwortlichen bewerten Bike-Leasing als „sehr attraktiv“. 
(Quelle: Green Lifestyle Magazin)
Gesundheit und Klima: 
Rad­pendlerinnen und -pendler fehlen seltener krank und sparen pro Jahr Ø 350 kg CO₂ im Vergleich zum Auto. 
(Quelle: Initiative „Aktivmobil BW" und Umweltbundesamt)
Mitarbeiter­bindung: 
Laut Deloitte haben die meisten Beschäftigten ihr persönliches Dienstrad noch nicht entdeckt – ein enormes Potenzial, das Sie mit wenigen Schritten aktivieren können. 
(Quelle: Zukunft Fahrrad)
Hohe Nutzungsrate: 
Ein Dienstrad steht nicht ungenutzt herum – im Schnitt wird es jeden dritten Werktag für den Arbeitsweg benutzt, also bei 20 Werktagen im Monat gleich an 6 bis 7 Tagen.
In einer niederländischen Studie wurde festgestellt: Je länger der Arbeitsweg war und je häufiger er pro Woche mit dem Rad zurückgelegt wurde, desto geringer fiel die Zahl der Krankheitstage aus. (Quelle: Radsport Rennrad)

Was sagt das Steuerrecht (0,25-%-Regel)?

Seit 2020 wird die private Nutzung eines Dienst­rads pauschal mit 0,25 % des Listen­preises pro Monat versteuert – viermal günstiger als beim Dienstwagen. (Quelle: Finanztip)
Übernimmt das Unternehmen 100 % der Kosten fürs Rad, entfällt die Versteuerung komplett (§ 3 Nr. 37 EStG).

Welche Risiken deckt der Leasing­partner ab?

Gerichtsfälle belegen, dass sauber formulierte Verträge Arbeitgeber vor Nach­zahlungen schützen, wenn das Arbeits­verhältnis endet. (Quelle: Haufe.de)

Leistungs­umfang variiert je nach Anbieter – bei Deutsche Dienstrad sind alle genannten ­Module inklusive. 

Dienstrad-Leasing mit Deutsche Dienstrad

Fahrrad-Leasing wandelt fixe Fuhrpark­kosten in einen flexiblen Benefit, das Ihr Unternehmen keinen Cent mehr kostet – aber Rendite in Form von Image, Gesundheit und Klima bringt. 

Lesen Sie auch unseren praxis­orientierten Leitfaden „Fahrrad-Leasing implementieren – ein Leitfaden für HR-Teams“. Dort finden Sie Schritt-für-Schritt-Anleitungen vom Rahmen­vertrag bis zur ersten Rad­übergabe.

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